Schluck - Glaube Liebe Hoffnung - Ausgabe 7

"In Nummer Sieben finden Sie einen großen Bericht über den Konflikt Kirche-Winzer, anhand des singulären Beispiels der Auseinandersetzung von Günther und Jakob Schönberger, welchen die Kirche auftrug, unersetzliche Rebstöcke zu roden.
Simon Weiss Weiß flog für uns (und für unser Geld) nach Spitzbergen, um das nördlichste Spitzenrestaurant der Welt aufzusuchen. Er entdeckte dort, wo lediglich 2500 Menschen wohnen, einen der besten Weinkeller Europas - Sonder-Komfortzone sozusagen.

SCHLUCK Sieben blickt auf die Geschichte der Cordobar zurück, die wohl einzigartigste Weinbar Europas. Und wir berichten auch über die neue Heimat von Willi Schlögl, dem kultigsten Sommelier der Branche, der - muss man sagen - einst Seele der Cordobar war. Die wichtigste Nachricht: Es geht weiter. Überall.

SCHLUCK Sieben hat einen Teil eines Wortes verloren, aber nicht das Versprechen. Einst, das "anstößige Weinmagazin" ist es von nun an "nur" das "anstößige Magazin". Denn Wein ist und bleibt Mittelpunkt, die Landschaft jedoch eine viel größere, die mehr als einen Überflug verdient.

So flog SCHLUCK-Rentner Franz E. Prieler für uns nach Korea und suchte nach Potenzmitteln, die uns hierzulande wenig geläufig sind. Wird Liebe-Machen besser? Die Antwort im Heft. Juliane Reichert erzählt von der Liebe zu ihrem Flachmann - weil dieser ihr Geschichten erzählt, die sie sonst vergessen würde.

Jürgen Schmücking weiß, was in den ehemaligen Hallen des Nordic-Cuisine-Kultrestaurants Noma jetzt gekocht wird; Sophia Schillik fuhr gleichzeitig ins neue Noma und fotografierte für SCHLUCK die beste "I couldn´t care less"-Story ever. Und Juliane Fischer nahm den Zug ins Elsass und traf einen Weinbürokraten, der mit Naturwein nichts am Hut hat, aber der Szene trotzdem die wesentlichen Argumente liefert, Weine künftig nicht mehr zu schwefeln.

Und weil es auch das Liebe-Heft ist und Love all U need ist, gibt es ganz Neue-Post-mäßig vier tolle Winzerpaar-Stories, unter anderem geschrieben von einer ausgesprochen Boulevard-Expertin des Springer-Verlags. Wer? Heft kaufen und lesen.

Ich war, als Fotograf (analog, Hasselblad), mit Alexander Mayer 24 Stunden lang deutsche Kochshows glotzen und wurde danach von Mayer im Swimming-Pool ertränkt. Die Herausgeber haben keine Anzeige erstattet.

Und dann habe ich noch die Titelgeschichte über Messwein geschrieben, an die ich mich gerade null erinnern kann. Ehrlich! Gut ist sie aber trotzdem."

Der Chefreadakteur